Formulieren einer historischen Forschungsfrage
Eine angeleitete Übung zur systematischen Entwicklung einer analytischen historischen Forschungsfrage unter reflektiertem Einsatz generativer KI.
Dieses Repository bietet strukturierte, praxisorientierte Übungen für Historiker:innen zur Entwicklung von kritischer KI-Kompetenz, digitaler Quellenkritik und wissenschaftlicher Praxis mit grossen Sprachmodellen (LLMs).
Dieses Projekt ist derzeit noch in einer sehr frühen Phase und wird aktiv entwickelt (unter der Zuhilfenahme von AI). Die Materialien, die hier zur Verfügung gestellt werden, sind vorläufig und können sich erheblich verändern. Bitte verwenden Sie sie mit Vorsicht und achten Sie darauf, dass sie möglicherweise noch nicht die endgültige Qualität oder den gewünschten Umfang repräsentieren, die für diese Ressource vorgesehen waren.
Diese Materialien zielen darauf ab, Lernenden zu helfen:
Die Übungen fördern:
Durch die Auseinandersetzung mit diesen Materialien werden Historiker:innen besser in der Lage sein, transparente, bedeutungsvolle Projekte zu gestalten, die KI in ihre Forschung integrieren, ohne die disziplinäre Strenge zu beeinträchtigen.
Je nach Interesse oder Lernziel können Sie verschiedenen Pfaden durch die Materialien folgen. Wir empfehlen, mit der Übung zum Prompt Engineering zu beginnen.
Dieser Pfad führt Sie durch den gesamten Forschungsprozess am Beispiel der Schweizer Diplomatiegeschichte (Dodis) und des Europarats.
Dieser Pfad konzentriert sich auf die Literaturrecherche und die Vermittlung historischer Themen in der Öffentlichkeit.
Nutzen Sie die Methoden und Vorlagen für Ihr eigenes Forschungsprojekt.
Moritz Mähr (Dr. sc. ETH Zürich) ist assoziierter Forscher im Bereich Digital Humanities an der Universität Bern und Spezialist für Informations- und Bibliothekswissenschaft bei den Research Analytics Services der ETH Zürich. Seine Arbeit verbindet Digital History, Science and Technology Studies sowie offene Forschungsinfrastrukturen. Schwerpunkte sind digitale Quellenkritik im Zeitalter von KI, die Geschichte der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung, Minimal-Computing-Ansätze in der Public History sowie digitale Nachhaltigkeit auf Basis der FAIR- und CARE-Prinzipien.
Kritische KI-Kompetenz für Historiker:innen ist eine Bildungsinitiative, die darauf abzielt, Historiker:innen mit dem Wissen und den Fähigkeiten auszustatten, sich kritisch mit künstlicher Intelligenz in ihrer Forschungspraxis auseinanderzusetzen. Die hier vorgestellten Frameworks und Ansätze orientieren sich massgeblich an dem Working Paper Implementing Generative AI in the Historical Studies.(Oberbichler und Petz 2025)
Das Projekt basiert auf folgenden pädagogischen Prinzipien:
Dieses Projekt folgt:
Wir freuen uns über Beiträge von Historiker:innen, Pädagog:innen und Forscher:innen. Bitte siehe unsere Beitragsrichtlinien für weitere Informationen.
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